Baum des Jahres gepflanzt

Baum des Jahres gepflanzt

Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es die bundesweite Aktion Baum des Jahres, die Marco Wanderwitz nun seit acht Jahren unterstützt.

Ziel der Aktion ist es, das Wissen über heimische Baumarten zu vertiefen, seltene oder vom Aussterben bedrohte Bäume wieder bekannter zu machen, und Bäumen, die in unserem Wirtschaftswald verdrängt wurden, wieder mehr Berücksichtigung zu verschaffen. In diesem Jahr ist der Baum des Jahres der Feldahorn, den Marco Wanderwitz im Umfeld von Kindertagesstätten und Schulen in seinem Wahlkreis pflanzt. Auch 2015 arbeite er dabei mit den heimischen Baumschulen Hohenstein-Ernstthal und Wendt Königshain-Wiederau zusammen. Insgesamt pflanzte er im Frühjahr 2015 17 Bäume jetzt im April, weitere 15 Bäume stehen für Oktober 2015 noch auf dem Plan. Im erzgebirgischen Teil seines Wahlkreises pflanzte Marco Wanderwitz den Feldahorn an der Kindertagesstätte „Löwenzahn“ in Burkhardtsdorf OT Kemtau, am Evangelichen Gymnasium Leukersdorf in Jahnsdorf, am Kindergarten „Kinderland“ in Lugau und an der Internationalen Oberschule Niederwürschnitz. Begleitet wurde er bei diesen Terminen vom heimischen Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landages, Rico Anton.

Der Feldahorn:
Ursprünglich kommt der Baum aus Mittel- und Südeuropa, seine Ausbreitung reicht bis nach Sizilien und zum Kaspischen Meer. Der Baum kann 150 bis 200 Jahre alt werden. Der Feldahorn hat die typischen Ahornfrüchte mit den zwei Flügeln, die als „Nasenzwicker“ gut auf Kindernase passen. In seinen Blüten im Frühjahr fühlen sich vor allem die Bienen wohl. Früher wurden die Blätter des Feldahorns auch gegessen. Sie wurden wie Sauerkraut zubereitet und bereicherten den Speiseplan.

„Es ist mir wichtig, die Natur unseren Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Aus diesem Grund beteilige ich mich jedes Jahr an der schönen Aktion“, so Marco Wanderwitz.

Innenminister Markus Ulbig und Rico Anton MdL besuchen die International Primary School in Stollberg

Innenminister Markus Ulbig und Rico Anton MdL besuchen die International Primary School in Stollberg

Am 20.4. besuchten Innenminister Marcus Ulbig und der heimische Landtagsabgeordnete Rico Anton die International Primary School in Stollberg.

Die Schüler empfingen die Gäste mit einem kleinen Programm und es bot sich die Gelegenheit, die Klassenzimmer zu besichtigen und das Unterrichtsgeschehen zu beobachten. Vertreter des Schulträgers und der Schulleitung stellten anschließend das Konzept der Schule vor, insbesondere zu den Themen Medienkompetenz und Fremdsprachenvermittlung. So werden bereits ab Klasse 1 Unterrichtssequenzen in allen Fächern, außer im Deutschunterricht, in englischer Sprache gehalten. Ebenso werden die Schüler frühzeitig an die Arbeit mit dem PC herangeführt. Der Unterricht erfolgt dabei entsprechend den staatlich vorgegebenen Lehrplänen des Freistaates Sachsen.

Woche der offenen Unternehmen eröffnet

Woche der offenen Unternehmen eröffnet

Eine der wichtigsten Aktionen zur Berufsorientierung startete am 9. März im Erzgebirgskreis: die „Woche der offenen Unternehmen“. Neben dem Erzgebirgskreis wählen in diesem Jahr auch parallel die Landkreise Zwickau und Mittelsachsen diese Woche zur Berufsorientierung. Durch diese Bündelung und gemeinsamen Absprachen konnten die jungen Leute aus einem noch größeren Angebot an möglichen Firmenbesichtigungen wählen und nun unkompliziert Unternehmen jenseits der Landkreisgrenzen besuchen. Über 270 Unternehmen des Erzgebirgskreises öffnen an 500 Terminen ihre Türen für Schülerinnen und Schüler aus Oberschulen, Gymnasien, Fachober- und Förderschulen und stellen etwa 100 Berufsbilder und 40 praxisnahe Studiengänge vor.

Der offizielle Startschuss zum Auftakt fiel bei der DÜRR Somac GmbH in Stollberg, einem beispielhaften Unternehmen der erzgebirgischen Zulieferbranche. Unter den Gästen waren Bundestagsabgeordneter Marco Wanderwitz, die beiden erzgebirgischen Landtagsabgeordneten Rico Anton und Prof. Dr. Günther Schneider, Erzgebirgslandrat Frank Vogel, sowie der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Jahnsdorf, Carsten Michaelis.

Als Lieferant für die Automobilindustrie ist die DÜRR Somac GmbH wie viele andere erzgebirgische Unternehmen auf der Suche nach jungen motivierten Mitarbeitern. Ausgebildet werden am Standort Stollberg, an dem 190 Mitarbeiter beschäftigt sind, Mechatroniker, Industriekauffrau/-mann sowie BA-Studenten Technische Informatik. 20 interessierte Schüler und Eltern nutzten die Chance, die Berufsbilder und deren Zugangsvoraussetzungen beim Weltmarktführer für Befülltechnik vor Ort kennenzulernen.

Seit 13 Jahren im Erzgebirgskreis bewährt, ist aufgrund der gemeinsamen Koordinierung und Bewerbung im Vorfeld mit den Nachbarlandkreisen Mittelsachsen und Zwickau das Angebot an möglichen Terminen in den Firmen so groß wie noch nie. Trotz der neuen Perspektiven bleibt das erfolgreiche Konzept der „Woche der offenen Unternehmen“ in seinen Bausteinen wie bisher bestehen. 12.000 Broschüren mit Angeboten zur dualen Ausbildung und zum praxisnahen Studium aus dem Erzgebirgskreis wurden im Vorfeld an die Oberschüler ab Klasse 7 und Gymnasiasten ab Klasse 9 verteilt.

In der Teilnahme an der Berufsorientierungswoche liegt für die Unternehmen eine große Chance, ihren Nachwuchs ganz gezielt zu gewinnen. Eine kontinuierliche Steigerung an Firmen in den letzten Jahren zeigt, dass die Notwendigkeit der frühzeitigen Fachkräftesuche erkannt wird. Dabei zeigt auch in diesem Jahr die Branchenverteilung das reale Abbild der erzgebirgischen Wirtschaft mit der Schwerpunktbranche Metall und der hohen Dichte an Dienstleistern im Sozialen und Gesundheitsbereich. Ausgebaut wurden in den vergangenen Jahren bewusst die gymnasialen Angebote, als deutliches Signal, dass die jungen Menschen nach einem Studium in ihrer Heimat gebraucht werden.

Rico Anton beteiligt sich am 11. Bundesweiten Vorlesetag

Rico Anton beteiligt sich am 11. Bundesweiten Vorlesetag

Die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn Stiftung organisierten in diesem Jahr den bereits 11. Bundesweiten Vorlesetag. Auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Rico Anton nahm an dieser Aktion teil. Am 25. November las er in der Kindertagesstätte des Generationenhauses „Lebensbaum“ im Amtsberger Ortsteil Schlößchen den Kindern aus dem „Großen Vorlesebuch“ vor. Die Kinder lauschten gespannt den Geschichten von den kleinen Bärenkindern, den Flusspferden und dem Goldfisch. „Ich möchte mich künftig jedes Jahr am Vorlesetag beteiligen. Mir ist es wichtig, bei den Kindern damit Interesse am Lesen zu wecken und öffentlichkeitswirksam für das Vorlesen zu werben. Auch meine Amtsvorgängerin Uta Windisch unterstützte regelmäßig den Vorlesetag.“, so Rico Anton. Der Vorlesetag findet bundesweit großen Zuspruch: 2013 hatten fast 100.000 Freiwillige, darunter etwa 1.100 Politikerinnen und Politiker an der Aktion teilgenommen.

Stanislaw Tillich in der Stollberger Region unterwegs

Stanislaw Tillich in der Stollberger Region unterwegs

Wochenmarkt Stollberg
Wochenmarkt Stollberg

Am 20. August war CDU-Spitzenkandidat Stanislaw Tillich in der Stollberger Region unterwegs. Auf dem Marktplatz von Stollberg besuchte Tillich, in Begleitung von Landtagskandidat Rico Anton, der Landtagsabgeordneten Uta Windisch, dem Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz und Erzgebirgslandrat Frank Vogel, Marktstände der Händler, sowie Geschäfte in der Stollberger Innenstadt. Dabei kam Stanislaw Tillich auch mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch.

Nächste Station war die Firma HENKA im Stollberger Gewerbegebiet. Die Qualifizierung und Weiterbildung auf dem Gebiet der Metall- und Zerspanung hat sich die HENKA Werkzeuge und Werkzeugmaschinen GmbH auf die Fahne geschrieben. Stanislaw Tillich nahm am Start des neuen Schulungscenters Teil. HENKA hat dabei in ein modernes Videokonferenzsystem investiert, was es möglich macht, mittels Liveübertragung Schulungen von Düsseldorf nach Stollberg zu übertragen. Damit können viele Kilometer Anfahrtsweg und viel Zeit gespart werden.

Anschließend ging es zur „Erholung“ in das Freibad von Jahnsdorf. Empfangen wurde die Delegation von Bürgermeister Carsten Michaelis und Hortkindern des Ortes. Das Bad in Jahnsdorf wurde nach einem Bürgerentscheid umfassend saniert und konnte im vergangenen Jahr wiedereröffnet werden.

Innenminister Markus Ulbig zu Gast in Hohndorf

Innenminister Markus Ulbig zu Gast in Hohndorf

Am 13. August war der Sächsische Innenminister Markus Ulbig in Hohndorf zu Gast. Begleitet wurde er bei diesem Termin unter anderem von der heimischen Landtagsabgeordneten Uta Windisch und Landtagskandidat Rico Anton. Minister Ulbig übergab an Landrat Frank Vogel einen Fördermittelbescheid für den Bau eines neuen Ausbildungs-, Trainings- und Schulungszentrum für die Feuerwehren des Erzgebirgskreises in Pfaffenhain. Das Investitionsvolumen beträgt knapp einen Million Euro, zu dem der Freistaat rund 730.000 Euro beisteuert. Nach einer Besichtigung der Feuerwache Hohndorf fand ein Gespräch zu aktuellen Fragen des Brand- und Katastrophenschutzes statt.

Im Anschluss nahm Innen- und Sportminister Markus Ulbig gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Rico Anton und Bürgermeister Matthias Groschwitz den ersten Spatenstich für die Erneuerung des Hohndorfer Kunstrasensportplatzes vor. Dafür wurden durch den Freistaat Fördermittel in Höhe von rund 125.000 Euro bewilligt.

In einem anschließenden, von Rico Anton moderierten sportpolitischen Gespräch mit dem Präsidenten des Kreissportbundes Landrat Frank Vogel und dem Geschäftsführer Daniel Schneider sowie zahlreichen Vertretern von Sportvereinen- und Verbänden des Erzgebirgskreises wurden aktuelle Themen diskutiert. Sorgen bereitet den Vereinen die Frage der Nachwuchsgewinnung, sowohl bei den Mitgliedern als auch im Trainer- und Übungsleiterbereich. Mit der aktuellen Situation der Sportstättenförderung in Sachsen zeigten sich die Sportvereine sehr zufrieden.

Ministerin Christine Clauss besucht Lugauer Altenpflegeheim

Ministerin Christine Clauss besucht Lugauer Altenpflegeheim

Am 11. August besuchte Sachsens Sozialministerin Christine Clauß gemeinsam mit der heimischen Landtagsabgeordneten Uta Windisch und CDU-Landtagskandidat Rico Anton das Altenpflegeheim der Diakonie in Lugau.

In einer Gesprächsrunde, mit Vorstandsmitgliedern der Diakonie sowie Geschäftsführern und Mitarbeitern anderer Pflegeeinrichtungen, wurden aktuelle Fragen zur Pflege älterer Menschen diskutiert. Christine Clauß dankte ausdrücklich allen, die jeden Tag vor Ort ihren Dienst tun, der oft nicht leicht ist. Eine Herausforderung der Zukunft wird sein, den Fachkräftebedarf der Branche zu decken. Für dieses Problem Lösungsansätze zu finden, wird nur gemeinsam mit den Einrichtungen vor Ort, den Sozialverbänden und der Politik möglich sein, waren sich die Anwesenden einig.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde stand noch ein Rundgang durch die Einrichtung auf dem Programm. Das Altenpflegeheim des Diakonischen Werkes Stollberg e.V. wurde 1998 gebaut. Es bietet Platz für 60 Senioren. Das Haus hat 34 Einzel- und 14 Doppelzimmer. Weiterhin gehört eine Tagespflege zum Angebot. Insgesamt hat die Diakonie im Raum Stollberg drei Einrichtungen – in Lugau, Stollberg und Thalheim mit über 200 Mitarbeitern.

Uta Windisch und Rico Anton zu Besuch im „Kinderland am Steinberg“ in Thalheim

Uta Windisch und Rico Anton zu Besuch im „Kinderland am Steinberg“ in Thalheim

Am 8. August besuchten die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch und Landtagskandidat Rico Anton die KiTa „Kinderland am Steinberg”.

In regelmäßigen Abständen war Uta Windisch in den vergangenen Jahren in der Einrichtung zu Gast, zu der sie eine ganz besondere Beziehung hat.

Als am 3. Juli 1991 im Freistaat Sachsen das Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen im Freistaat Sachsen (SäKitaG) in Kraft trat, bot es erstmals auch Initiativgruppen die Möglichkeit, als freier Träger der Jugendhilfe eine Kindertageseinrichtung zu eröffnen und zu betreiben.

Engagierte Eltern und Erzieher gründeten daraufhin den Verein „Kinderland am Steinberg” e.V. in Thalheim. Unterstützung bei diesem Vorhaben fanden die elf Gründungsmitglieder unter anderem bei Uta Windisch, die die Schirmherrschaft übernahm und bis heute dem „Kinderland“ treu geblieben ist.

Am 26. Juni 1992 wurde das Kinderland eröffnete und war damit die erste Kindertageseinrichtung in Sachsen, deren Träger eine Elterninitiative war.

Den Besuch am 8. August nutzte Uta Windisch unter anderem, der KiTa-Leitung Rico Anton, den CDU-Landtagskandidaten, vorzustellen.

Kultusministerin zu Besuch in Niederwürschnitz und Stollberg

Kultusministerin zu Besuch in Niederwürschnitz und Stollberg

Besuch Kultusministerin-Kurth Kita-Niederwürschnitz
Besuch Kultusministerin-Kurth Kita-Niederwürschnitz

Am 6. August besuchte auf Einladung des CDU-Kandidaten für die Landtagswahl, Rico Anton, die sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth die Kita “Spatzennest” in Niederwürschnitz. Begleitet wurde sie unter anderem durch die heimische Wahlkreisabgeordnete des Sächsischen Landtages, Uta Windisch.

Empfangen wurde die Ministerin in der Kindertagesstätte von den Kindern auf Englisch. In der Einrichtung wird den Kindern auf spielerische Art und Weise die englische Sprache beigebracht. Ministerin Kurth und die weiteren Besucher zeigten sich beeindruckt von den Steppkes und vom Bildungskonzept der Einrichtung.

Im Anschluss nahmen Ministerin Brunhild Kurth, Uta Windisch und Rico Anton an einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Ausbildungsfähigkeit – sind unsere Schüler fit für die Ausbildung?“ teil, zu der die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Erzgebirge in den Kulturbahnhof Stollberg eingeladen hatte. In der Diskussion wurde deutlich, was Unternehmer von einer guten Bildungspolitik erwarten. Zur Sprache kam auch die Ausgestaltung eines neuen Schulgesetzes, das in der nächsten Legislaturperiode erarbeitet und verabschiedet werden soll. Wichtig ist es Ministerin Brunhild Kurth dabei, dass sowohl die kommunale Ebene, als auch die Wirtschaft in den Entscheidungsprozess aktiv mit eingebunden werden.

Besuch Kultusministerin Kurth Kulturbahnhof
Besuch Kultusministerin Kurth Kulturbahnhof